Titelinformatie
– Osttirols landschaftliche Vielfalt reicht vom vergletscherten Hauptkamm der Hohen Tauern im Norden bis zu den Kalkzinnen der Lienzer Dolomiten und Karnischen Alpen im Süden.
– Unterschiedliche geologische Bedingungen, etwa die Gesteine des Tauernfensters, die Alten Gneise im Defereggengebirge oder die Kalkbastionen südlich von Lienz sorgen für enorme Kontraste.
– Neben alpinen Urlandschaften aus Eis und Wasser, Fels und Moränen, Grasmatten und Bergwäldern schützt der Nationalpark Hohe Tauern auch Areale bergbäuerlicher Kultur, die von der Almwirtschaft geprägt sind.
– Die Bergsteigerdörfer Obertilliach, Untertilliach und Kartitsch im Tiroler Gailtal sowie Innervillgraten und Außervillgraten im Villgratental haben sich dem sanften Alpintourismus verschrieben.
– Wandern von Hütte zu Hütte, z. B. auf dem Venediger- Höhenweg, dem Lasörling-Höhenweg, der Glockner- Runde, der Hochschober-Runde, dem Großen Törlweg oder dem berühmten Karnischen Höhenweg.
– Das Defereggental zählt zu den unberührtesten Hochgebirgstälern der Alpen. In Hopfgarten, St. Jakob und St. Veit finden sich noch viele traditionelle Häuser und Kirchen.
– Villgratental: Ein Tal ohne Skilifte. Hier findet man noch eine ursprüngliche alpine Natur- und Kulturlandschaft mit wunderschönen traditionellen Holzhäuser.
Kurzinfo zum Produkt:
– Das sportliche Highlight: Der 3242 m hohe Hochschober ist ein Osttiroler Parade- Dreitausender, dessen Besteigung eine gute Kondition erfordert, ist man doch fast 9 Stunden von Leibnitzbach
aus unterwegs. Die Fernsicht von seinem Gipfel ist gewaltig.





